Beitragseinreichung

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Checkliste für Beitragseinreichungen

Als Teil des Einreichungsverfahren werden die Autor/innen gebeten, anhand der Checkliste für Beiträge die Übereinstimmung ihres Beitrags Punkt für Punkt mit den angegebenen Vorgaben abzugleichen. Beiträge können an Autor/innen, die die Richtlinien nicht befolgen, zurückgegeben werden.
  • Der Beitrag ist bisher unveröffentlicht und wurde auch keiner anderen Zeitschrift vorgelegt (andernfalls ist eine Erklärung in "Kommentare für die Redaktion" beigefügt).
  • Die Datei liegt im Format Microsoft Word, RTF oder WordPerfect vor.
  • Soweit möglich, wurden den Literaturangaben URLs beigefügt.
  • Der Text liegt mit einfachem Zeilenabstand vor, Schriftgröße 12, gegebenenfalls kursiv, nicht unterstrichen (mit Ausnahme der URL-Adressen); alle Illustrationen, Grafiken und Tabellen sind an geeigneter Stelle im Text eingefügt und nicht am Textende.
  • Der Text folgt den stilistischen und bibliografischen Vorgaben in Richtlinien für Autor/innen , die unter "Über uns" zu finden sind.

Richtlinien für Autor/innen

Allgemeine Richtlinien

1. Zitate

Zitate werden im Text durch französische Anführungszeichen (Guillemets; »Zitat«) gekennzeichnet. Umfangreiche Zitate, d.h. Zitate mit einer Länge von über zwei Zeilen, bitte einrücken.

Beispiel:
Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.

»Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.«

Auslassungen und Einfügungen sind durch eckige Klammern zu markieren.

Beispiel:
Dieser Text besitzt [zahlreiche] Einfügungen. Nichtsdestotrotz müssen Auslassungen, die oft genug in Zitaten [...] vorgenommen werden müssen, entsprechend angegeben werden.

Zitate im Zitat werden durch einfache Anführungszeichen gekennzeichnet.

Beispiel:

»Dieses ›Zitat‹ befindet sich in einem Zitat.«

Titel von Werken, die im Fließtext genannt werden, sind analog zur Darstellung in den bibliographischen Angaben zu gestalten (d.h. Buchtitel kursiv, Aufsatztitel in Guillemets, siehe unten).

2. Quellennachweise

Literaturverweise für Zitate werden unter der Verwendung von Kurztiteln (Autor*in Jahr, Seitenzahl von — bis) im Fließtext vorgenommen.
Kann die Autor*innen nicht ermittelt werden, so sollte stattdessen ggf. die verantwortliche Institution/Organisation genannt werden. Ist beides unbekannt, so ist dem Kurzverweis ein Kurztitel statt Autor*in hinzuzufügen.

Quellennachweise für indirekte Zitate und Paraphrasen werden mit «vgl.» eingeleitet.

3. Fußnoten/Anmerkungen

Grundsätzlich sollten Fußnoten so weit wie möglich vermieden werden. Die (arabische) Zählung erfolgt im Dokument fortlaufend. Fußnoten werden am Satzende (hinter das Satzzeichen) gesetzt; es sei denn, es wird auf ein spezielles Wort oder ein Zitat hingewiesen. Die Fußnoten sollen jeweils am Ende der Seite erscheinen.

4. Bibliographische Angaben

In Beiträgen der ZjR wird nach dem Chicago Manual of Style Zitierstil, genauer: dem sogenannten »Chicago (author-date) 17th ed.« Zitierstil zitiert. In der Biblio­graphie erfolgt keine Unterteilung in Sekundärliteratur und Quellen. Auch Inter­netseiten werden nicht separat aufgeführt.

In deutschsprachigen Artikeln muss dabei darauf geachtet werden, dass einige for­male Abkürzungen ins Deutsche übersetzt werden müssen (beispielsweise: »ed.« für »editor« wird zu »Hrsg.« für »Herausgeber«, »Vol. 7« für »Volume 7« wird zu »Bd. 7« für »Band 7«, »Accessed« wird zu »Letzter Zugriff« etc.).

Untenstehend findet sich eine Auswahl der wichtigsten Dokumenttypen und die dafür vorgesehene Zitierform. Diese Liste ist selbstverständlich nicht vollständig und dient lediglich der ersten Orientierung. Für weitere Dokumenttypen sowie für das Zitieren in englischen Beiträgen gelten die Angaben zum Chicago Zitierstil auf der offiziellen Webseite des Chicago Manual of Style unter:
https://www.chicagomanualofstyle.org/book/ed17/frontmatter/toc.html

Monographien und eigenständige Schriften

Lüddeckens, Dorothea. 2002. Das Weltparlament der Religionen von 1893: Strukturen interreligiöser Begegnung im 19. Jahrhundert. Religionsgeschichtliche Versuche und Vorarbeiten 48. Berlin; New York: W. de Gruyter.

Sammelwerke

Franke, Edith und Katja Triplett, Hrsg. 2013. Religion und Politik im gegenwärtigen Asien: Konvergenzen und Divergenzen. Religiöse Gegenwart Asiens 7. Berlin: LIT.

Zeitschriftenaufsätze

Kleine, Christoph. 2011. »Wozu außereuropäische Religionsgeschichte? Überlegungen zu ihrem Nutzen für die religionswissenschaftliche Theorie- und Identitätsbildung.« Zeitschrift für Religionswissenschaft 10 (1): 3‒38.

Beiträge aus Sammelbänden

Beyer, Peter. 2009. Religion as Communication: On Niklas Luhmann, The Religion of the Society (2000). In: Contemporary theories of religion: A critical companion, hg. von Michael Stausberg, 99–114. London: Routledge.

Bei mehrbändigen Sammelbänden/Handbüchern ist die Angabe des Bandes notwendig.

Lexikonartikel

Bergunder, Michael. 2004. »Säkularisation/Säkularisierung: I. Religionswissenschaftlich.« In Religion in Geschichte und Gegenwart: Handwörterbuch für Theologie und Religionswissenschaft. Bd. 7. Hrsg. von Hans D. Betz, Don S. Browning, Bernd Janowski, und Eberhard Jüngel. 4., völlig neu bearb. Aufl., 774‒775. Tübingen: Mohr Siebeck.

Dissertationen, Abschlussarbeiten etc.

Höbsch, Julian. 2009. »Die Ebenendifferenzierung in gegenwärtigen religionssoziologischen Theorien: Methodische Vernachlässigung verborgenen theoretischen Potentials?« Masterarbeit, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Europa Universität Viadrina.

Internetquellen

DFG. 2004. »DFG im Profil: Aufgaben: Interdisziplinarität ‒ Vernetzung.« Letzter Zugriff: 13. März 2009.
http://www.dfg.de/dfg_im_profil/aufgaben/interdisziplinaritaet_vernetzung.

Heinz, Hanspeter, und Ernst-Ludwig Ehrlich. 2007. »Störung der christlich-jüdischen Beziehungen: Zur Wiedereinführung des tridentinischen Ritus.« Stellungnahme des Gesprächskreises »Juden und Christen« beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). Letzter Zugriff: 18. April 2011.
http://www.zdk.de/cache/dl-afbc89da590beca0ff174542b898f324-202.pdf

»Good Friday Prayer for the Jews.« Letzter Zugriff 17. April 2011.
http://en.wikipedia.org/wiki/Good_Friday_Prayer_for_the_Jews#cite_note-ii.

5. Sonstiges

Rechtschreibung

Alle einzureichenden Artikel sollen der aktuellen deutschen Rechtschreibung folgen. Dies bedeutet eine Orientierung an den Neuerungen der Reform der deutschen Rechtschreibung von 1996 sowie den bis dato stattgefundenen Korrekturen. Sowohl die schweizerische als auch die österreichische Rechtschreibung werden ebenso akzeptiert wie die deutsche Schreibweise. 

Gendern

Wir bitten um einen reflektierten und einheitlichen Umgang mit Genderformulierungen. Eine Fußnote, die den Verzicht auf Gendern zu rechtfertigen sucht (z.B. generisches Maskulinum), genügt nicht.

Artikel

Folgende Informationen stellen eine allgemeine Anleitung für Artikel dar, die bei der Zeitschrift für junge Religionswissenschaft eingereicht werden. Im Falle von speziellen Wünschen oder unbehandelten Fragen sollte stets der Kontakt mit den Herausgeber*innen gesucht werden.

Inhaltliche Anforderungen

Bei der ZjR eingereichte Manuskripte sollen eine klare und ausreichend eingegrenzte religionswissenschaftliche Fragestellung verfolgen. Dabei muss eine Vertrautheit mit dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand zum gewählten Thema sowie mit Grundthemen und -problemen der Religionswissenschaft erkennbar sein.

Beiträge in der ZjR setzen sich kritisch, analytisch sowie transkulturell mit Religion(en) auseinander und verfolgen weder konfessionelle noch apologetische Interessen. Die verhandelten Gegenstände müssen in ihrem gesellschaftlichen, historischen und kulturellen Kontext verortet und vor diesem Hintergrund entsprechend philologisch, historisch, kulturwissenschaftlich, kognitivistisch, sozialwissenschaftlich oder transdisziplinär erforscht werden.

Eine reflektierte Verwendung religionswissenschaftlicher Kategorien und terminologische Sicherheit wird erwartet. Theorien, Methoden und Quellen sind bewusst und begründet auszuwählen. Aussagen müssen konsequent belegt werden. Die Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (DFG) sind einzuhalten.

Textlänge und Formatierung

Jeder Beitrag sollte komplett, d.h. inklusive des wissenschaftlichen Apparats, den Umfang von 7.000 Wörtern nicht überschreiten.

Dabei sollen folgende formale Vorgaben eingehalten werden:

  • Format: Din A4
  • Schriftgröße: 12 pt (Fußnoten 10 pt)
  • Zeilenabstand: 100% (einfach)
  • Ausrichtung: Blocksatz

Abgesehen von (a) den Vorgaben zur Bibliographie und (b) eigenen Hervorhebungen (ausschließlich kursiv!) sollte der Text möglichst unformatiert eingereicht werden.

Einreichung von Manuskripten

Die ZjR versteht sich als Journal des religionswissenschaftlichen Nachwuchses. Deshalb werden nur Manuskripte von Personen akzeptiert, die zum Zeitpunkt der Einreichung ihren Doktorgrad noch nicht erreicht haben.

Ein Manuskript besteht aus zwei Teilen, die als separate Dateien (doc-Format) einzureichen sind:

  • Das Hauptdokument sollte folgende Bestandteile (in dieser Reihenfolge) haben:

    • Titel

    • Untertitel

    • Abstract (Deutsch und Englisch; max. 250 Wörter)

    • Haupttext

    • Bibliographie

    • Ggf. Anhang, Bilder, Grafiken, Diagramme, Tabellen etc.

  • Ein weiteres Dokument mit folgenden Angaben (in dieser Reihenfolge) ist einzureichen:

    • Titel

    • Untertitel

    • Autor*innenname(n)

    • Autor*inneninformationen (bis zu fünf Zeilen) inkl. Emailadresse

    • Abstract (Deutsch und Englisch; max. 250 Wörter)

    • Fünf Schlagwörter, unter denen der Artikel zu finden sein soll.

Das Hauptdokument darf keine Informationen darüber zulassen, wer Autor*in des Artikels ist. Es sollte unbearbeitet ins anonyme Reviewverfahren (double blind) gegeben werden können.

Rezensionen

Diese Informationen sind eine allgemeine inhaltliche und formale Anleitung für Rezensionen, die bei der »Zeitschrift für junge Religionswissenschaft« eingereicht werden. Im Falle von unbehandelten Fragen sollte stets der Kontakt mit dem Herausgeberteam gesucht werden.

Rezensionsexeplar und Abgabetermin

Falls du ein Rezensionsexemplar benötigst, brauchen wir deine postalische Adresse. Wir lassen Rezensionsexemplare jeweils direkt vom Verlag zum*zur Rezensent*in schicken.

Mit dem Erhalt eines über uns vermittelten Rezensionsexemplars verpflichtest du dich, auch tatsächlich eine Rezension zu verfassen und bei der ZjR einzureichen.

Den Abgabetermin setzt du selbst fest. Maximal drei Monate haben sich als Frist bewährt.

Inhaltliche Anforderungen

Die Rezension soll eine kritische Gesamteinschätzung des Werks geben und folgende Punkte beurteilen: Inwiefern ist es für Religionswissenschaftler*innen (welcher Art) relevant? Was ist am Buch wirklich interessant und neu? Für welchen Zweck ist der Text empfehlenswert oder auch nicht? Wie wurde das Buch gegebenenfalls in anderen Rezensionen/von anderen Autor* eingeschätzt, und bist du damit einverstanden oder nicht?

Eine knappe und prägnante Darstellung des Inhalts ist ein wichtiges Element einer Rezension: Was ist das Thema/die Fragestellung/die Hauptthese des Werks? Wie verläuft die Argumentationskette, mit der Forschungsfragen beantwortet werden? Welches ist die Hauptaussage oder Haupterkenntnis?

Das Zentrale der Rezension ist allerdings die Beurteilung und Einordnung des Gelesenen. Folgende Fragen kannst du dir bei der Lektüre immer wieder stellen: Wird der*die Autor*in den eigenen (z.B. im Vorwort formulierten) Ansprüchen gerecht? Welche Fragen bleiben evtl. offen? Wie wird argumentiert, wie wird methodisch vorgegangen um Aussagen zu belegen? Sind Schlussfolgerungen nachvollziehbar? Wird konzeptionell sauber gearbeitet? Werden genügend und verlässliche Quellen angeführt? Lässt sich das Werk einer bestimmten wissenschaftlichen Schule zuordnen? Welchen Bezug hat es zum religionswissenschaftlichen Fachdiskurs? Ist es wissenschaftlich oder eher journalistisch/essayistisch geschrieben?

Eine ganz kurze Charakterisierung des*der Autor*in ist ebenfalls hilfreich. Eine ausführliche Darstellung des Werdegangs ist nicht nötig. Die wichtigsten Eckpunkte und nur das, was im Zusammenhang mit dem rezensierten Werk wichtig ist, reichen aus.

Unter folgendem Link finden sich weitere Informationen zum Profil der ZjR, das die Bewertungsgrundlage der bei uns eingehenden Texte bildet:
http://zjr-online.net/downloads/zjr_profil_de.pdf. Die Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (DFG) sind einzuhalten.

Textlänge und Formatierung

Die Rezension dürfen den Umfang von ca. 12.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Begründete Ausnahmen (z.B. für umfangreiche Sammelbände) sind nur nach Absprache möglich.

Dabei sollen folgende formale Vorgaben eingehalten werden:

  • Format: Din A4
  • Schriftgröße: 12 pt (Fußnoten 10 pt)
  • Zeilenabstand: 100% (einfach)
  • Ausrichtung: Blocksatz

Abgesehen von (a) den Vorgaben zur Bibliographie und (b) eigenen Hervorhebungen (ausschließlich kursiv) sollte der Text möglichst unformatiert im .doc Format eingereicht werden.

Einreichung von Manuskripten

Die ZjR versteht sich als Journal des religionswissenschaftlichen Nachwuchses. Deshalb werden nur Manuskripte von Personen akzeptiert, die zum Zeitpunkt der Einreichung ihren Doktorgrad noch nicht erreicht haben.

Ein Manuskript besteht aus zwei Teilen, die als separate Dateien (doc-Format) einzureichen sind:

  • Das Hauptdokument sollte folgende Bestandteilen (in dieser Reihenfolge) haben:

    • Bibliographische Angaben zum rezensierten Werk (Format siehe unten)

    • Umfang, Preis, ISBN

    • Haupttext

  • Ein weiteres Dokument mit folgenden Angaben (in dieser Reihenfolge) ist einzureichen:

    • Titel: Autor*in, Titel des rezensierten Werks

    • Untertitel: Verlag, Verlagsort, Erscheinungsjahr, Seitenanzahl

    • Name des*der Rezensent*in

    • Autoren*inneninformationen: Institution und Emailkontakt

Das Hauptdokument darf keine Informationen darüber zulassen, wer Autor*in des Artikels ist. Es sollte unbearbeitet ins anonyme Reviewverfahren (double blind) gegeben werden können.

Tagungsberichte

Diese Informationen sind eine allgemeine inhaltliche und formale Anleitung für Tagungsberichte, die bei der »Zeitschrift für junge Religionswissenschaft« eingereicht werden. Im Falle von unbehandelten Fragen sollte stets der Kontakt mit dem Herausgeber*innenteam gesucht werden.

Anfrage für Tagungsbericht & Termin

Wenn du einen Tagungsbericht schreiben willst, solltest du uns vor oder unmittelbar nach der entsprechenden Tagung Bescheid geben. Das Manuskript sollte spätestens drei Monate nach der Veranstaltung vorliegen.

Inhaltliche Anforderungen

Die Rubrik »Tagungsberichte« umfasst Berichte über alle Veranstaltungsformen, von der Jahrestagung der großen und kleineren Vereinigungen und Arbeitskreisen über Workshops und Summer Schools bis hin zu Vorlesungs- oder Veranstaltungsreihen.

Wichtig ist: Die Berichte sind keine Plattform für Werbung und unkritische Lobreden, sondern dokumentieren aktuelle Entwicklungen des Faches über Journals und Publikationslisten hinaus. Diese Rubrik zeigt auf, was die aktuellen Themen, Schwer- und Streitpunkte unseres Faches sind und welche Sozialformen des Wissensaustauschs bestehen. Von besonderem Interesse für unsere Zeitschrift sind dabei Perspektiven des Nachwuchses und Mittelbaus.

Der Tagungsbericht soll also eine kritische Gesamteinschätzung der Veranstaltung sowie eine prägnante Darstellung des Inhalts geben. Folgende Punkte sind dabei zu beurteilen:

Inwiefern war die Veranstaltung für Religionswissenschaftler*innen relevant? Welche waren die leitenden Themen und die Hauptaussagen oder Haupterkenntnisse der Vorträge? Wie standen sie zueinander in Beziehung? Wer war das Publikum und die Beitragenden?

Unter folgendem Link finden sich weitere Informationen zum Profil der ZjR, das die Bewertungsgrundlage der bei uns eingehenden Texte bildet:
https://journals.openedition.org/zjr/193Die Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis (DFG) sind einzuhalten.

Textlänge und Formatierung

Die Tagungsberichte dürfen den Umfang von 1000 Wörtern nicht überschreiten.

Dabei sollen folgende formale Vorgaben eingehalten werden:

  • Format: Din A4
  • Schriftgröße: 12 pt (Fußnoten 10 pt)
  • Zeilenabstand: 100% (einfach)
  • Ausrichtung: Blocksatz

Abgesehen von (a) den Vorgaben zur Bibliographie und (b) eigenen Hervorhebungen (ausschließlich kursiv) muss der Text möglichst unformatiert im .doc Format eingereicht werden.

Einreichung von Manuskripten

Die ZjR versteht sich als Journal des religionswissenschaftlichen Nachwuchses. Deshalb werden nur Manuskripte von Personen akzeptiert, die zum Zeitpunkt der Einreichung ihren Doktorgrad noch nicht erreicht haben.

Ein Manuskript besteht aus zwei Teilen, die als separate Dateien (.doc-Format) einzureichen sind:

  • Das Hauptdokument sollte folgende Bestandteile (in dieser Reihenfolge) umfassen:

    • Titel des Tagungsberichtes

    • Untertitel nach dem Muster:
      Bericht zur Tagung »Religion, Sexuality, and Identity in Africa and the African Diaspora« the 
      7th biennial Conference of the African Association for the Study of Religions (AASR). An der University of Ghana, Legon, Ghana, 26.-29. Juli 2016

    • Haupttext

Das Hauptdokument darf keine Informationen darüber zulassen, wer Autor*in des Berichtes ist. Es sollte unbearbeitet ins anonyme Reviewverfahren (double blind) gegeben werden können.

  • Ein zweites Dokument mit folgenden Angaben (in dieser Reihenfolge) ist einzureichen:

    • Titel (s.o.)

    • Untertitel (s.o.)

    • Name der*des Autoren*in

    • Autor*inneninformationen: Institution und E-mail-Kontakt

Darstellung von Referent*innen

Die Referent*innen sind bei der ersten Nennung mit Vor- und Nachnamen zu nennen. Bei weiteren Nennungen kann der Vorname weggelassen werden.

Schutz personenbezogener Daten

Namen und E-Mail-Adressen, die auf den Webseiten der Zeitschrift eingegeben werden, werden ausschließlich zu den angegebenen Zwecken verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.